Ich fange IHR Stöckchen im freien Fall. Hoch über den Strassen,
den Autobahnen, den leuchtenden Werbereklamen, den Menschen, dem Lärm, den Kicks. Dort wo die Luft still ist und die Dunkelheit noch rein.
Dort wo man dem Herzschlag der Drachen noch lauschen kann, ungestört, ohne Einschüchterung. Bodenlos, mühelos, versteckt in einem Nest blauer Wolken.
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Und da mein Stöckchen heute sehr egoman war,
werfe ich es ganz schnell weiter an Falk und Rene. Macht was draus.
Ach und da hinten seh ich Redder. Er kriegt es auch.
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Photographer: Javier Vallhonrat

der herzschlag des drachen.. wundervoll! ich WILL mit. dort hinauf.. und lauschen *;)
es ist ja für dich geschrieben. und was passt da besser als drachen und blaue wolken? die metapher kommen beim gedanken an dich, von ganz alleine.
in der tat. drachen waren meine liebsten fabeltiere in kindertagen.. und so manchem drachentöter bin ich bis heute nicht im mindesten wohlgesonnen!
[...] danke, woven. [...]